Bereits am 5. Januar waren rund 100 Sternsinger*innen aus ganz Schleswig-Holstein zu Gast im Landtag in Kiel. Empfangen wurden sie von Landtagspräsidentin Kristina Herbst und Ministerpräsident Daniel Günther. Im Anschluss an das traditionelle Segnen, Singen und Sammeln konnte der königliche Besuch im Plenarsaal den beiden Politiker*innen noch viele Fragen zur politischen Lage im Norden, im Land und weltweit stellen. Außerdem brachten die schleswig-holsteinischen Sternsinger*innen den Segen auch in die Staatskanzlei und in zahlreiche Ministerien der Landesregierung und setzten ein starkes Zeichen gegen Kinderarbeit.
Am 6. Januar besuchten rund 50 Sternsinger*innen das Hamburger Rathaus, brachten den Segen und machten auf die Rechte von Kindern weltweit aufmerksam. Nach dem Singen wurden sie von Bürgermeister Peter Tschentscher und Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit durch das Rathaus geführt. Die Kinder durften auf den Stühlen der Abgeordneten Platz nehmen, Fragen stellen, spannende Geschichten hören und vieles ausprobieren. In Hamurg wurden außerdem vier Behörden und das Bundesamt für Seeschifffahrt durch die Sternsinger*innen besucht.
Auch in Mecklenburg-Vorpommern wurde der Segen weitergetragen: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig empfing Sternsinger*innen aus der Kirchengemeinde Matgendorf/Teterow vor der ersten Kabinettssitzung des neuen Jahres. Im Mittelpunkt stand das gemeinsame Eintreten für Bildung und Kinderrechte weltweit.
Darüber hinaus vertraten Sternsinger*innen aus Hamburg-Bergedorf das Erzbistum Hamburg im Berliner Kanzleramt, während eine Delegation aus Niebüll im Kreis Nordfriesland die Aktion bis nach Brüssel ins Europaparlament und zur Europakommission trugen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Sternsinger*innen für ihr großartiges Engagement, sowie an die vielen Ehrenamtlichen, die diese Aktion begleiten, unterstützen und damit möglich machen!